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23.02.2020

Das Artenspektrum verändert sich

Das Artenspektrum verändert sich

Ahlers Doris

Pflanzenschutz

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Herbizid

Ackerfuchsschwanz muss man als Problemgras nicht mehr groß vorstellen. Aber auch andere Gräser und vor allem auch Unkräuter treten seit ein paar Jahren zunehmend auf.

Bei dikotylen Arten ist regional oder standortspezifisch ebenfalls eine Zunahme des Artenspektrums festzustellen, allerdings ist diese mehr oder weniger stark an bestimmte Fruchtfolgen und Standorte gebunden. Totgesagte Arten wie Kornblume (6), Klatschmohn und verschiedene Storch-schnabel-Arten sind nahezu unabhängig von Standort und Fruchtfolge auf den meisten Ackerstandorten wieder anzutreffen. Dies ist nicht zuletzt den Restriktionen beim Einsatz von Harnstoffderivaten wie CTU geschuldet. Darüber hinaus haben sich aus unterschiedlichen Pflanzenfamilien weitere Kennarten dazugesellt. Diese sind in der Regel fruchtfolgespezifisch (Bildquelle: B.Ilgen)

Mehr dazu: https://app.smarticle.com/html5/51aef7f61e/noSDOAo42LsrQ/article/bcef2e4a3678420ca7cd323c518989bf